3D-digitalisiertes Mondauto

Interview zum Pilotprojekt museum4punkt0

Museen auf digitalem Kurs

Seit Mai 2017 testet und untersucht das Projekt museum4punkt0 den Einsatz moderner Technologien wie Virtual oder Augmented Reality in sechs Kultureinrichtungen bundesweit. Es geht darum, individuelle Angebote für Besucher darzustellen, neue Zielgruppen zu generieren und Prototypen zu entwickeln, die zusammen mit den gewonnenen Erkenntnissen auch anderen Museen zur Verfügung gestellt werden sollen.
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Changing Cultural Institutions in the Digital Era, Hrsg. Oliver Grau

Buchtipp: Museum and Archive on the Move

Weltweit gibt es mehr als 55.000 Museen und museale Institutionen, davon alleine mehr als 6.300 in Deutschland. Und auch hier hält die Digitalisierung zunehmend Einzug. Digitale Technologien verändern die Art und Weise, wie Sammlungen präsentiert und archiviert werden. Das vorliegende Buch beleuchtet verschiedene Aspekte dieser Entwicklung.
Das Tirpitz Museum „versteckt“ sich unter dem Sand einer naturgeschützten Dünenlandschaft in Blåvand.

IDCA Award für "Beste Szenografie"

Tirpitz Museum vereint Architektur von BIG mit multimedialer Inszenierung

Das im Sommer 2017 neu eröffnete Tirpitz Museum an der dänischen Westküste ist nicht nur aus architektonischer Sicht ein weiterer Hingucker der Bjarke Ingels Group (BIG). Vielmehr ist es dank der Ausstellungsgestalter von Tinker Imagineers ein herausragendes Beispiel dafür, wie Gebäudearchitektur und Szenografie ineinander greifen können. Mit mehr als 170.000 Besuchern in nur fünf Monaten nach seiner Eröffnung hat das Interesse am Tirpitz-Museum alle Erwartungen weit übertroffen und bereits den Internationalen Design und Communication Award (IDCA Award) in der Kategorie „Beste Szenographie“ gewonnen.
Mit etwa 240 Teilnehmern war das Szenografie-Kolloquium in der DASA sehr gut besucht.

Ausstellungen und Museen im Spannungsfeld zwischen analoger und digitaler Ausstellungsgestaltung

Digitalisierung im Museum: Insights vom 18. DASA Szenografie-Kolloquium

Unter dem Dachthema “Cross Media – Vom Nutzen und Selbstzweck des Digitalen” wurde am 24. und 25. Januar 2018 in der DASA in Dortmund das 18. Szenografie-Kolloquium veranstaltet. Etwa 240 Teilnehmer diskutierten an diesen Tagen wie und in welchem Umfang der Einsatz von digitalen Inhalten, Installationen und Medien in Museen und Ausstellungen sinvoll und zielführend ist. Eine kurze Zusammenfassung …
In der DASA Arbeitswelt Ausstellung entfalten sich Arbeitswelten von gestern, heute und morgen.

Thema 2018: „Cross-Media. Vom Nutzen und Selbstzweck des Digitalen“

Szenografie-Kolloquium hat Cross-Media im Fokus

In Museen und Ausstellungen gibt es immer häufiger Projekte, die in vielerlei Hinsicht Gratwanderungen sind. Um das neue Jahr mit inspirierenden Ansätzen und Denkmustern zu beginnen, treffen sich daher am Mittwoch, 24. Januar und Donnerstag, 25. Januar in der DASA Arbeitswelt Ausstellung Gestalter, Architekten und Ausstellungsmacher zum alljährlichen Szenografie-Kolloquium.

Wechselraum Stuttgart zeigt 20 Jahre Atelier Brückner

Einblick in ein Kreativlabor der Szenografie

Noch bis zum 8. Februar 2018 zeigt der Wechselraum Stuttgart die Ausstellung “Atelier Brückner – 20 Jahre Architekturen, Ausstellungen, Szenografien”. Über 50 Modelle, Skizzen und eine vielfältige Publikation repräsentieren Projekte und Konzepte des Stuttgarter Architekturbüros, das sich als Kreativlabor der Szenografie einen Namen gemacht hat.
Offensichtlicher Anziehungspunkt für Raumwelten-Besucher war auch 2017 die Raumwelten Lichtwolke.

Raumwelten etabliert sich zunehmend als wichtige Plattform in Sachen Szenografie, Architektur und Medien

Neuer Besucherrekord bei den Raumwelten in Ludwigsburg

Mit mehr als 7.000 Besuchern insgesamt verzeichnete “Raumwelten – Plattform für Szenografie, Architektur und Medien” in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs (Vorjahr: ca. 6.000 Besucher). Dabei umfasste das Programm 2017 in Ludwigsburg sowohl den etablierten Kongress für Professionals der Branche als auch Publikums-Veranstaltungen im Raumwelten Pavillon. 
„Fusion – Arbeiten und Wohnen in der Weststadt“ von Melina Löwer

Raumwelten Kongress 2017

Die Gewinner von „Ludwigswelten“ und „Raumpioniere“

In einer feierlichen Preisverleihung im Rahmen von Raumwelten – Plattform für Szenografie, Architektur und Medien wurden am 24. November 2017 die beiden Preise „Ludwigswelten – Wettbewerb für Szenografie im öffentlichen Raum“ und „Raumpioniere – Wohnen auf kleinstem Raum“ vergeben. Gewinnerprojekt „Ludwigswelten“: „Fusion“ zerlegt einen Container und gibt dem Ort eine neue Identität Der Preis „Ludwigswelten“,…
Christiane Hütter und ihr Projekt der analogen Follower

Raumwelten Kongress 2017

Szenografie: Die Anarchie der Besucher

Aufgabe der Szenografie ist es, den Weg der Besucher zu leiten. Hier treffen quasi Ordnung und Anarchie aufeinander. Wie es gelingt, diese Gegensätze – mit ganz unterschiedlichen Ansätzen – zu vereinen, war Thema beim Raumwelten Kongress 2017.