Offensichtlicher Anziehungspunkt für Raumwelten-Besucher war auch 2017 die Raumwelten Lichtwolke.

Raumwelten etabliert sich zunehmend als wichtige Plattform in Sachen Szenografie, Architektur und Medien

Neuer Besucherrekord bei den Raumwelten in Ludwigsburg

Mit mehr als 7.000 Besuchern insgesamt verzeichnete “Raumwelten – Plattform für Szenografie, Architektur und Medien” in diesem Jahr einen deutlichen Zuwachs (Vorjahr: ca. 6.000 Besucher). Dabei umfasste das Programm 2017 in Ludwigsburg sowohl den etablierten Kongress für Professionals der Branche als auch Publikums-Veranstaltungen im Raumwelten Pavillon. 
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Museum in Canada

Audiovisuelle Technik im Canadian Museum for Human Rights

Ein Beispiel dafür, wie AV-Technik sehr schön in außergewöhnliche Architektur eingebunden wird, ist das Canadian Museum for Human Rights (CMHR), das Ende 2016 den International Design and Communications Awards for museums in der Kategorie “Best Scenography for a Permanent Collection” gewonnen hat. Video anschauen:
Die große Monitorwand wird mittels der eigens produzierten Digital Signage Software „Audi Multi Media System Octopus“ in 3D und 4K Auflösung bespielt.

Interview mit Architekt Klemens Herrle

Wenn Medientechnik und Architektur verschmelzen

Im Audi driving experience center (Adec) in Neuburg hat Audi gezeigt, wie mit vorausschauender Planung ein multifunktionales Gebäude entstehen kann, das mit einem konsequent inszenierten Markenauftritt Begeisterung bei den Kunden weckt. Welche Ingredienzen dabei eine wichtige Rolle gespielt haben, erklärt der Architekt des Adec, Klemens Herrle, im Interview:
Atelier Brückner: Parlamentarium Brüssel

Interview mit Prof. Uwe R. Brückner

Architektur dynamisch denken – Teil 2

“Ausstellungen haben heute eine kürzere Halbwertszeit als früher”, meint Uwe R. Bückner und erklärt im zweiten Teil des Interviews, warum Ausstellungsräume heutzutage flexibel gestaltet werden sollten, wie sich Budgetprobleme umgehen lassen und warum der Einsatz innovativer Medientechnik nicht gleichbedeutend mit hohen Kosten ist.
Phänomenta-Turm

Phänomenta Lüdenscheid: Wissenschaft im Takt der Zeit

Seit 2015 gibt es in Lüdenscheid, NRW, ein weithin sichtbares Wahrzeichen: einen 75 m hohen Turm, in dessen Inneren ein Foucault’sches Pendel schwingt und den Takt für ein riesenhaftes LED-Kaleidoskop vorgibt. Gemeinsam mit einem 360-Grad-Projektionsraum sowie insgesamt 170 interaktiven Exponaten steht er symbolisch als Leuchtturm der Wissenschaft für das Science Center Phänomenta in Lüdenscheid.