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Digital Signage und Raumplanung

Stadtwerke Karlsruhe: Digital Signage für Mitarbeiterkommunikation

Die Stadtwerke Karlsruhe setzen auf moderne Mitarbeiterkommunikation und statten den Hauptstandort sowie Außenstellen mit 16 Digital Signage Installationen in der Zentrale sowie fünf Installationen in den Außenstellen aus. Die Digital Signage Softwarelösung kompas aus dem Hause  dimedis steuert nun das Digital Signage Netzwerk in der Hauptzentrale der Stadtwerke und liefert Inhalte wie Unternehmensnachrichten, Hinweise zu Veranstaltungen und Kantinenpläne.

Mitarbeiterkommunikation mit kompas Digital Signage (Bild: Stadtwerke Karlsruhe)

Zudem nutzen die Stadtwerke Karlsruhe kompas, um ein Raumplanungssystem einzubinden, das die Belegungsdaten der Räume automatisch einliest und auf den Displays darstellt. Verwendet werden Screens von 55 Zoll im Querformat, die an Positionen wie Empfang, Wartebereichen, Liftlanding-Bereichen und Kantinen installiert sind.

Das auf kompas basierende DS-System der Stadtwerke Karlsruhe für Mitarbeiterkommunikation bietet auch ein Raumplanungssystem (Bild: Stadtwerke Karlsruhe)

Inga Matthies aus der Unternehmenskommunikation und Leiterin des Projektes bei den Stadwerken Karlsruhe, kommentiert: „Wir haben uns entschieden, unsere Mitarbeiterkommunikation mit Digital Signage zu erweitern, um unsere Mitarbeiter über die wichtigsten Informationen mit kurzen Inhalten schnell im Vorbeigehen zu informieren. Zusätzlich nutzen wir es in den Außenstellen um Mitarbeiter zu erreichen, die keinen ständigen Zugriff auf digitale Kommunikationsmedien haben. Der neue Kanal unterstützt uns dabei, die Aufmerksamkeit für Themen des Unternehmens zu steigern. Um das Netzwerk zu steuern und individuell mit Inhalten zu bestücken, haben wir uns für die kompas Digital Signage Software von dimedis entschieden. Die Flexibilität der Software und die einfache Bedienung haben uns besonders überzeugt.“

Die Stadtwerke Karlsruhe sind der Energiepartner der Region; in dessen Aufgabenbereich die Versorgung der Karlsruher Bürger mit Energie und Trinkwasser fällt.

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