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BenQ L-Serie

Benq Projektor der L-Serie im Meeting-Einsatz (Bild: Benq)

Neu bei Benq sind die Projektoren der L-Serie LW720, LH720 und LH770 mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich. Die drei Modelle arbeiten mit BlueCore-Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000 : 1 (LH720 und LW720) bzw. 20.000 : 1 (LH770) und besonders intensive Schwarzwerte auszeichnet. Die Projektoren bieten eine   Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen (LH720 und LW720) bzw. 5.000 ANSI Lumen (LH770). Der BenQ LH770 ist ab sofort zum Preis von 3.249 Euro im Handel erhältlich. Ab Ende November werden die Modelle LH720 zum Preis von 3.049 Euro und LW720 zum Preis von 2.649 Euro verfügbar sein.

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- bzw. Besprechungsraum sind die neuen Business-Beamer innerhalb von nur 6 Sekunden nach dem Einschalten einsatzbereit. Mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9 Format bzw. WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10 Format beim LW720 lassen sich Präsentationen, Excel-Sheets und Textdokumente gut lesbar im Großformat darstellen. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Darüber hinaus sind die neuen Modelle der L-Serie mit dem Live-Modus, der eine hervorragende Farbleistung bei Video- und Bildpräsentationen verspricht, für die komplette Bandbreite an möglichen Einsatzszenarien bestens gewappnet. Der jeweils im Gehäuse integrierte 10 Watt Lautsprecher sorgt für den nötigen Sound.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem, wodurch eine 90%ige bzw. beim LH770 sogar 95%ige Abdeckung des Rec. 709 Farbraums erreicht wird. Die BenQ LH720, LW720 und LH770 Projektoren setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20.000 Stunden erreicht werden soll. Die BenQ Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten optimal vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Zudem sind die Projektoren mit 1,5-fache Zoom-Optik ausgestattet und können zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht werden und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden, um kostspielige Umbauten oder Ausfallzeiten zu vermeiden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine reibungslose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im gleichen lokalen Netzwerk über LAN zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming können per Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Voraussetzung hierfür ist eine HDMI- sowie eine USB 3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, welche das Anbringen vereinfachen und zu einem optimierten Erscheinungsbild führen soll.

BenQ gewährt eine Garantie von 5 Jahren bzw. 10.000 Stunden (je nachdem was zuerst eintritt) auf die Lebensdauer der Laserlichtquelle.

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