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Augmented Reality dank Fotoboden – Künstlerduo Banz & Bowinkel zeigt „Cylinder & Bots“

In der Ausstellung „Cylinder & Bots“ des Düsseldorfer Künstlerduos Banz & Bowinkel, die bis Ende Juni in Berlin präsentiert wurde, bildet Augmented Reality (AR) den Mittelpunkt: Sie verbindet den realen Raum mit computergenerierten Avataren, die in mehreren animierten Situationen aufeinandertreffen. Die Vinylprints der Ausstellung stammen von Fotoboden.

(Bild: visuals united)

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Die von den beiden Künstlern in Zusammenarbeit mit der „Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin“ entwickelten Avatare zeigen verschiedene Performances. Eine wichtige Rolle innerhalb dieser Inszenierung spielt der Boden: Darauf liegende Vinylprints dienen als Marker, auf dem die erst durch die AR-Anwendung sichtbaren Figuren unterschiedlichen Choreografien folgen und sich innerhalb derer selbst orientieren. „Die Fotoböden dienen als Marker bzw. Tracker für die Augmentierung, das bedeutet: Die von Banz & Bowinkel entwickelte App erkennt das Muster und fügt die Avatare/Bots auf dieses interaktiv ein“, erläutert Giulia Bowinkel.

Die Vinylprints der Ausstellung stammen von Fotoboden, eine Marke der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. „Wir suchten einen Bodenbelag, der der technischen Herausforderung unserer Idee gerecht wird und fotorealistisch bedruckt werden kann“, so Bowinkel. „Bei unserer Recherche stießen wir auf Fototboden und bestellten verschiedene Muster. Nach der Lieferung war klar: Damit können wir unsere Idee umsetzen.“ Bereits in vielen Museen und Galerien konnte der individuell bedruckbare Vinylboden ausdrucksvolle Inszenierungen im gesamten Raum erschaffen. Fotoboden erlaubt die fotorealistische und detailgetreue Erstellung von Texten, Grafiken, Fotos oder Zeichnungen. Mittlerweile wird der Bodenbelag auch häufig als Wegweiser durch eine Ausstellung genutzt, die den Besucher durch die Räume führt und Erklärungen zu den einzelnen Werken gibt.

Die zertifizierten Materialeigenschaften sollen sich zudem optimal für alle Einsatzbereiche eignen, egal ob bei einem kurz- oder langfristigen Einsatz. Auch bei starker Beanspruchung durch Tausende Besucher verspricht er nur sehr wenig Abnutzungserscheinungen und sogar die Wiederverwendung. Fotoboden wird in bis zu 4 m breiten Bahnen mit der maximalen industriellen Nutzungsklasse 43 gefertigt. Durch seine besonderen Materialeigenschaften kann er auch auf bereits bestehenden Boden aufgelegt, bei länger geplanten Aktionen auch geklebt und später rückstandsfrei wieder entfernt werden.

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