Lichtfestivals

Be The Light – Irrlicht und Cameo beleuchten das „Lights in Alingsås” Lichtfestival in Schweden

Das Lichtfestival „Lights in Alingsås” ist ein Stell-dich-ein internationaler Lichtdesign-Künstler. Teilnehmer aus 27 Nationen zog es vom 27. September bis 3. November 2019 in das schwedische Städtchen Alingsås, um in sieben Workshop-Gruppen unter der Leitung erfahrener Licht-Designer außergewöhnliche Licht-Installationen zu kreieren und den rund 70.000 Besuchern entlang eines Outdoor-Trails zu präsentieren. „Be The Light“ – so lautete das diesjährige übergeordnete Thema und inspirierte die Licht-Designer, ihre jeweiligen Installationen rund um ihr liebstes Medium ganz persönlich und intim in Szene zu setzen.

Patrik Gunnar Helin

Als Teil des LIA-Organisationsteams zeichnet die Irrlicht Veranstaltungstechnik GmbH aus Deutschland unter der Leitung von Dierk Hartmann für das gesamte Equipment-Management von „Lights in Alingsås“ verantwortlich. Damit die Licht-Teams bei der Umsetzung ihrer künstlerischen Vorstellungen auch lichttechnisch aus dem vollen schöpfen können, stellte Irrlicht mehr als 60 Scheinwerfer von Cameo bereit.

„Die wichtigste Anforderung an die Scheinwerfer ist ganz klar die Zuverlässigkeit im wochenlangen Outdoor-Einsatz. Um möglichst flexibel zu sein, schadet es auch nichts, wenn die Geräte W-DMX-fähig sind“, erläutert Dierk Hartmann, Geschäftsführer von Irrlicht. Die Arbeit mit den Lichtdesignern beginnt bereits mehrere Monate vor dem eigentlichen Event: „Im Februar lernen wir erstmals die Designer und ihre Konzepte kennen. Anhand der Wunschlisten prüfen wir dann die Umsetzbarkeit und wählen die passenden Leuchten aus. Nachdem es bereits bei den vorangegangenen Ausgaben 2017 und 2018 Überlegungen gab, auf Cameo zu setzen, hat es in diesem Jahr nun endlich geklappt!“

Insgesamt kamen bei „Lights in Alingsås” 12x ZENIT W300, 10x ZENIT Z 120, 8x FLAT PRO FLOOD 600 IP65 sowie 35x Q-Spot 40i zum Einsatz – verteilt auf vier Licht-Projekte. So wählte der indische Architekturlicht-Designer Kapil Surlakar für seine Installation „The Castle Avenue“ die ZENIT-Modelle W300 und Z120 neben ihren Farb- und Beam-Qualitäten auch aufgrund der Fernsteuerbarkeit, da die Scheinwerfer überwiegend in schwer zugänglichen Baumwipfeln montiert wurden. Das dänisch-finnische Team um Vladan Paunovic und Juha Hälikkä setzte wiederum auf den besonders engen Beam der Cameo Q-SPOT 40i, die in zwölffacher Kreis-Anordnung ein sich drehendes Windrad simulierten. Jackson Stigwood aus Australien wiederum spezifizierte die FLAT PRO FLOOD 600 aufgrund ihres UV-Lichts.

Patrik Gunnar Helin

„Das gesamte Projekt ist eine besondere Herausforderung“, bestätigt Dierk Hartmann. „Wenn man bedenkt, dass die einzelnen Teams vorher noch nie zusammengearbeitet haben und die Konzepte laufend angepasst werden, ist es entscheidend, dass Änderungen hinsichtlich des Aufbau und der Programmierung schnell und effizient umgesetzt werden können. Mit den Produkten von Cameo hatten wir diesbezüglich keine Probleme. Alle Scheinwerfer konnten ohne externe Treiber und Steuerungen direkt in Betrieb genommen werden – in der Eventtechnik ganz selbstverständlich, im Architektur-Bereich nicht unbedingt. Zudem sind fünf Wochen schwedisches Herbstwetter ganz bestimmt keine schlechte Referenz für einen Outdoor-Scheinwerfer…“

Die folgenden Produkte kamen bei Lights in Alingsås zum Einsatz:
 12x ZENIT W300 Outdoor LED Wash Light
 10x ZENIT Z120 IP65 LED PAR-Scheinwerfer
 35x Q-SPOT 40i RGBW LED-Spot
 08x FLAT PRO FLOOD 600 IP65 Outdoor-Fluter

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Mehr Informationen:
lightsinalingsas.se
irrlicht.com
cameolight.com

www.adamhall.com
blog.adamhall.com
event.tech

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