Die neue Ausgabe von KommunikationsRaum ist da!

Standards für Meetings!

Kaum ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung mit mehreren Standorten kommt ohne sie aus: Web- oder Videokonferenzen gehören heute zum Arbeitsalltag. So kann man sich mit Gesprächspartnern austauschen, die nicht anwesend sein müssen und sich an beliebigen Orten befinden können – vorausgesetzt, sie verfügen über das erforderliche technische Equipment. Mit der Digitalisierung ist die Abhängigkeit vom Ort überwunden – Mobilität und Flexibilität halten Einzug. 

Dieter Stork
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So weit, so gut. Aber wie steht es um die Effektivität dieser Meetings? Die hängt – abgesehen von den inhaltlichen Beiträgen der Teilnehmer – im Wesentlichen davon ab, wie gut jeder Teilnehmer zu hören und gegebenenfalls auch zu sehen ist. Oder wie gut Dokumente, Entwürfe, Muster, Produkte, Pläne etc. in all ihren Details auf dem Bildschirm zu erkennen sind. Und diese Performance-Qualität lässt, wie wir aus eigener Erfahrung wissen, oft zu wünschen übrig: Silben-Stakkato statt Satzzusammenhängen, verrauschter Ton, „eingefrorene“ Bilder, laute Nebengeräusche – die Liste der Störfaktoren ist schier endlos. Abgesehen davon: Lässt sich die Technik auch möglichst simpel bedienen?

Damit die Voraussetzungen für effiziente Meetings gegeben sind, müssen die technischen Komponenten nicht nur qualitativ angemessen sein, sondern auch miteinander „Hand in Hand“ arbeiten – inklusive Bedienkonzept! Darüber hinaus müssen aber auch die räumlichen Gegebenheiten und das Mobiliar stimmen – Technik, Innenarchitektur und Inneneinrichtung müssen eine  harmonische Verbindung eingehen – „Form follows Function“. Um dies zu erreichen, gibt es zwar kein „Patentrezept“, aber Regeln, die sich aus den Erfahrungen mit den bisherigen Web- und Videokonferenzen herauskristallisiert haben. Daraus lassen sich Standards ableiten, die in die Planung intelligenter (technischer) Raumkonzepte einfließen sollten. Und um das einmal klarzustellen: Diese Standards haben nichts mit Gleichmacherei zu tun – jedes Raumkonzept behält dabei seine individuelle Prägung! Es gilt nur, ein paar Grundregeln für Technik und Einrichtung von Web- und Videokonferenzräumen zu berücksichtigen. Ansonsten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt – vielleicht finden Sie ein paar Anregungen in unserer Ausgabe …

In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Projekte!

Ihre

Helga Rouyer-Lüdecke

Redaktion KommunikationsRaum.


 

Übrigens: Die neue Ausgabe von Kommunikationsraum können Sie hier downloaden oder bestellen

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