Infotainment-Markenwelt für eine deutsche Kultfigur

PANIK CITY – Das Udo Lindenberg Museum

„Das ist so ´ne Art NASA-Laboratorium, Hightech, multimedial und Touchscreens mit Riesenprojektionen und der ganzen Panik-Geschichte“, sagt Udo Lindenberg über eine neue „Raketenstation zur friedlichen Erforschung des Udoversums“ – eine Brandworld mitten im Hamburger Kiez.

(Bild: Jörg Küster)

Künstler, Kultfigur, Musiker und Marke: Udo Lindenberg ist Teil der deutschen Popkultur und bei Jung und Alt bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund: Hut und grüne Socken, Sonnenbrille und qualmende Zigarre, ein stets gefülltes Eierlikörglas sowie ein betont schnoddriger Sprachgebrauch mit hohem Durchsatz an kreativen Wortneuschöpfungen haben sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt – Lindenbergs Silhouette besitzt einen ähnlich hohen Wiedererkennungswert wie ein Scherenschnitt von Michael Jackson in Moonwalk-Pose.

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Dem Gesamtkunstwerk Lindenberg wurde auf der Hamburger Reeperbahn mit der Erlebniswelt PANIK CITY – UDO LINDENBERGS MULTIMEDIA ERLEBNIS ein höchst lebendiges Denkmal gesetzt. Die im März 2018 im Klubhaus St. Pauli offiziell eröffnete „Live-Experience“ präsentiert sich als innovatives Technik-, Kunst- und Kulturprojekt, das auf einer Fläche von rund 700 qm das musikalische, künstlerische und gesellschaftspolitische Wirken des namensgebenden Protagonisten in sechs Stationen nachzeichnet und es mithilfe moderner Multimediatechnik erlebbar macht. Gruppen mit bis zu 20 Personen werden von geschulten Tourguides bei einem neunzigminütigen Rundgang durch unterschiedliche Lebensabschnitte des kultigen Panikrockers begleitet.

Hightech-Storytelling

Das multimediale Erlebnis in der PANIK CITY setzt sich aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen, die von Experten der pilot Screentime GmbH konzeptionell verknüpft wurden: Zeitgemäße Technologie und interaktives Storytelling tragen dazu bei, dass Besucher in Lindenbergs Welt eintauchen können. Angestrebt (und erreicht) wird ein lange im Gedächtnis bleibendes Erlebnis, das sich deutlich von einem „trockenen“ Ausstellungsbesuch unterscheidet und bei dem der Spaß nicht zu kurz kommt. Zur technischen Ausstattung gehören raumhohe Projektionswände, zahlreiche Screens diverser Formate, Tablets, speziell programmierte AR/VR-Applikationen sowie ein ausgeklügeltes Audio- und Videosystem.

Panik in Hamburg

Damian Rodgett ist Geschäftsführer der auf ganzheitliche digitale Bildschirmkommunikationslösungen spezialisierten pilot Screentime GmbH und steht gemeinsam mit Gastronom Axel Strehlitz, Theaterbetreiber Corny Littmann und Volker Filipp (technischer Direktor bei Schmidts Tivoli) der PANIK CITY als Geschäftsführung vor. „Das Projekt PANIK CITY befand sich bei Udo und
Corny seit Jahren im Gespräch, ließ sich jedoch aus diversen Gründen lange nicht umsetzen – es fehlte unter anderem eine passende Location“, berichtet Damian Rodgett. „Zeitweise stand sogar Berlin als möglicher Ort zur Diskussion, aber da Udo in Hamburg lebt, wurde die Hansestadt bevorzugt. Im neu errichteten Klubhaus St. Pauli bot sich vor einiger Zeit die Möglichkeit, die vierte Etage zu beziehen, was wir dann auch gemacht haben. Die PANIK CITY ist komplett privat finanziert und hat Investitionskosten in Höhe von 2,3 Millionen Euro erfordert.“

Multisensorik überall, auch in der Likörelle-Bar mit ihren Touchtables. (Bild: Jörg Küster)

Multisensorisches Erlebnis

Damian Rodgett und seine Mitgesellschafter setzen auf eine Begleitung der maximal zwanzigköpfigen Besuchergruppen durch geschulte Tourguides – eine als unpersönlich empfundene elektronische Führung, wie sie aus diversen Museen bekannt ist, kam für die Macher laut Rodgett nie infrage. Aktuell finden die Touren in einer halbstündigen Taktung statt, wobei Letztere auch auf 20 Minuten verkürzt werden kann. Die Tourguides verfügen über englische Sprachkenntnisse; die überwiegende Mehrzahl aller Besucher ist jedoch deutschsprachig, was angesichts des Künstlers nicht verwundert. „Ein chronologischer Ablauf ist für uns nicht so wichtig“, sagt Damian Rodgett über die Besucherführung. „Wir sprechen von einer neunzigminütigen Experience, also einem Erlebnis. Gemeinsam mit Udo haben wir viele Ideen entwickelt, aus denen letztlich die insgesamt sechs Stationen der PANIK CITY entstanden sind – zählt man den Shop am Ende des Rundgangs hinzu, sind es sogar sieben Segmente. Das Erlebnis PANIK CITY beinhaltet eine Mischung aus interaktiven Elementen und linearem Storytelling, und ich denke, dass es uns gelungen ist, eine Art multisensorisches Erlebnis zu gestalten. Wir nehmen Gäste mit auf eine kurzweilige Reise und bieten ihnen die Möglichkeit, etwas zu erfahren, was sie bei einem normalen Konzertbesuch nicht erleben würden. Ein Besuch in der PANIK CITY ist unique; Vergleichbares gibt es sonst nirgends! Wir haben mit pilot Screentime sehr viel neuen Content erstellt und mit Udo unter anderem Videos im Hotel Atlantic sowie in seiner Heimatstadt Gronau gedreht.“

Bemerkenswert ist, dass in der PANIK CITY kaum typische Exponate wie etwa Künstlerkostüme, handschriftliche Notizen oder Bühnenrequisiten ausgestellt werden. Eine Ausnahme bildet lediglich der Eingangsbereich: Dort ist in einer Vitrine die Lederjacke zu sehen, die Udo Lindenberg 1987 an Erich Honecker überreichte und für die er im Gegenzug eine Schalmei vom ehemaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR erhielt. In der Ausstellung finden sich keine Texttafeln, sondern sämtliche Inhalte werden multimedial vermittelt – vollständig automatisiert an sieben
Tagen pro Woche. „Wir haben in der PANIK CITY unglaublich viel Technik verbaut, aber die Story steht im Vordergrund!“, stellt Damian Rodgett heraus.

Smokers Lounge

Begleitet von ihrem Tourguide fahren die Gäste von der Panikbar „Alte Liebe“ mit einem Aufzug ins 4. OG des Klubhauses, wo sie zunächst die so genannte Smokers Lounge aufsuchen und sich auf gepolsterten Hockern sowie einem Ledersofa niederlassen. Der Blick fällt auf eine geschwungene Projektionsfläche von etwas mehr als zwei Metern Höhe, auf der Udo Lindenberg im Halbdunkel als Standbild in der Raucher-Lounge des Hotels Atlantic Kempinski Hamburg zu sehen ist – der Rockmusiker hat in dem noblen Hotel an der Binnenalster seinen ständigen Wohnsitz.

Die Projektionsfläche ist als Besonderheit nicht weiß, sondern schwarz – die Idee wurde dem Vernehmen nach bei der Planung der Raumgestaltung geboren, da keine typische Kinoatmosphäre entstehen sollte. Die reduzierte, zum Setting passende Beleuchtung in der Smokers Lounge wird mit zahlreichen miniaturisierten PAR-Lampen geschaffen, deren Halogen-Leuchtmittel im Raum akzentuiert für warmes Licht sorgen.

In der Smokers Lounge fällt der Blick auf eine geschwungene Projektionsfläche von über zwei Metern Höhe, auf der Udo Lindenberg zunächst im Halbdunkel als Standbild in der Raucher-Lounge des Hotels Atlantic Kempinski Hamburg zu sehen ist. (Bild: Jörg Küster)

Die Smokers Lounge verfügt ebenso wie die anderen Themenräume der PANIK CITY über einen RFID-Reader, an dem sich die Tourguides mit einer entsprechenden Karte anmelden – nicht ganz unerwartet sieht Letztere in der PANIK CITY ein wenig wie ein Backstage-Pass aus.

Jugend in Gronau

Über einen Zeittunnel, in dem sich Udo Lindenberg mittels lebensgroßer Pappfotoabzüge vom reifen Rocker zum kleinen Kind verjüngt, gelangen Gäste aus der Smokers Lounge in den Raum Gronau, Lindenbergs Heimatort. In der Installation kommt man dem in der Öffentlichkeit stets betont coolen Panikrocker als Person so nahe wie sonst selten, was auch an einem multimedial inszenierten Zwiegespräch mit seiner Schwester Inge liegt: Die beiden Protagonisten unterhalten sich als „lebendige Bilder“ angeregt, wobei Bild und Ton passend zum jeweiligen Akteur aus unterschiedlichen Richtungen kommen.

Bemerkenswert ist auch ein Interview mit ehemaligen Wegbegleitern, die sichtbar anders als Udo Lindenberg gealtert sind. Für Schmunzler sorgen Einspielungen, die nahelegen, dass Lindenberg in jungen Jahren die zur Straße führende Treppe seines Elternhauses unter dem Einfluss legendärer TV-Showmaster als Showtreppe zweckentfremdete. Absolut sehenswert ist auch ein Clip, in dem der Kleinstadtjunge nach Jahren in der großen weiten Welt in einer weißen Stretchlimousine in seinen Heimatort zurückkehrt, um – inzwischen vom Liftboy zum finanziell solide aufgestellten Rockstar gereift – seine Mutter durch die Gemeinde zu chauffieren.

Bildschirme springen ins Auge, zumal sie in zur Raumgestaltung passenden Rahmen untergebracht sind und teilweise im Portraitmodus betrieben werden. Die Videos wurden von pilot Screentime u. a. in Gronau sowie in Hamburg gedreht und mit bereits existierendem Filmmaterial angereichert. Die Audiotracks im Raum Gronau sind zum Teil untermalend ausgelegt: Wenn Schwester Inge erzählt, wie Bruder Udo früher Schallplatten der Beatles hörte, läuft im Hintergrund Musik der Fab Four, und nebenbei dreht sich in der Deko der Teller eines stilisierten Plattenspielers.

Recording im Boogie Park Studio

Den Aufenthalt in einem Tonstudio können Gäste im Raum „Boogie Park“ nachempfinden. Der geschmackvoll im Stil des gleichnamigen Hamburger Studios dekorierte Raum verfügt in seinem hinteren Teil über eine ansteigende Podesterie, auf welcher sich die Gäste vor Mikrofone stellen. Auf einem frontseitig angebrachten Screen, der ein wenig wie die tonstudiotypische Scheibe zwischen Aufnahme und Regieraum wirkt, erscheint Udo Lindenberg und berichtet über seine Recording-Erfahrungen. Anschließend werden die Anwesenden angehalten, die an Stativen baumelnden B&W Kopfhörer aufzusetzen und kraftvoll in den zugespielten Song „Ich mach mein Ding“ einzustimmen – textunsichere Gäste können die Lyrics in Karaoke-Manier auf dem zentralen Screen ablesen. Die vielstimmige Performance der Gäste wird in Bild und Ton aufgezeichnet. Um die Studioszenerie für die Videoaufnahme in ausreichend helles Licht zu tauchen, finden zahlreiche LED-Panels mit Frostscheiben Verwendung.

Der Videoclip aus dem Tonstudio kann nach Abschluss des Rundgangs mithilfe eines Codes heruntergeladen werden; Screens im Ausgangsbereich des Rundgangs weisen auf die Download- Möglichkeit hin. Zur Freude der Gäste erscheint Udo Lindenberg wie von Zauberhand mitten unter ihnen im Video und begleitet den Besucherchor. Das gerenderte Ergebnis wirkt frappierend realistisch: Sogar der Schattenwurf des virtuell in die Szene eingefügten Panikrockers erscheint stimmig, und Dritte denken beim Betrachten der Clips meist, dass (der vor einem Greenscreen
gefilmte) Udo Lindenberg tatsächlich anwesend war oder zumindest durch einen äußerst talentierten Imitator vertreten wurde!

Extrem reduzierte Optik – der Raum “Osten” (Bild: Tine Acke)

Reduzierter “Osten”

Äußerst reduziert ist der Raum „Osten“ gestaltet: Die Atmosphäre ist klinisch-steril, das Licht blendend hell – die Inszenierung soll an einen DDR-Verhörraum erinnern. Die wenigen im Raum verteilten Objekte können die Besucher per Augmented Reality erkunden: über deren eingebaute Kameras der ausgehändigten Tablets. Wird ein Objekt erkannt, startet ein lokal auf dem Tablet hinterlegter Videofilm; der Ton wird über Kopfhörer von B&W wiedergegeben. Insgesamt sind 40 Tablets auf zwei Ablageebenen verfügbar, so dass bei Besuchergruppen von maximal 20  Personen stets genügend Geräte verfügbar sind. Für Objekterkennung und Wiedergabe sorgt eine von pilot Screentime programmierte App.

Eyecatcher im „Osten“ ist ein 65″-Screen, der im Portraitmodus in einem weißen Rahmen betrieben und an seinem unteren Ende von zwei Einbaulautsprechern flankiert wird. Oben auf der Halterung sitzt ein Miniatur-Movinglight, das zu Beginn der Show aufgeregt wackelt und an die Suchscheinwerfer der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland erinnern soll. Der Ton wird über Biegewellenwandler abgestrahlt, die unsichtbar unterhalb der Exponate bzw. eingebaut in einen goldfarben lackierten Trabbi ihren Dienst verrichten.

Likörelle kreieren

Atmosphärisch dicht präsentiert sich die Likörelle-Bar, deren Wände von Regalen mit 900 bemalten Likörflaschen geziert werden. Udo Lindenberg erklärt auf einem hochkant
montierten 75″-Screen, wie seine beliebten Malereien entstehen – der Künstler zeichnet dabei „von hinten“ auf den 4K-Bildschirm, während er mit den Gästen spricht.

Derart inspiriert können Besucher kurz darauf selbst ans Werk schreiten und an vier Tischen mit Multitouch-Oberflächen auf Basis von Vorlagen eigene Likörelle mehr oder weniger gekonnt einfärben. Die Bedienung erfolgt flüssig, die Multitouch-Funktion gerät auch bei fünf gleichzeitig agierenden Personen nicht ins Wanken. Hat man als Gast das eigene Kunstwerk vollendet, kann man eine E-Mail-Adresse eintippen und bekommt das frisch kreierte Ouevre elektronisch über die leistungsstarken Server eines externen Providers zugesendet. Damian Rodgett weist darauf
hin, dass die Mail-Adressen von den Betreibern der PANIK CITY nicht gespeichert und selbstverständlich auch nicht an Dritte weitergegeben werden.

“Bunte Republik” als VR-Kino

Udo Lindenbergs politisches Engagement wird im Raum „Bunte Republik“ in einem von Hannes Rossacher produzierten Film gewürdigt, bevor Gäste ein in der Mannheimer SAP Arena aufgezeichnetes Konzert aus ungewohnten Blickwinkeln verfolgen können. Wesentliches Gestaltungselement ist eine gerundete 270-Grad-Projektionsfläche mit 14 Meter Breite. Im zweiten Teil der Show werden die auf Drehsesseln sitzenden Gäste aufgefordert, zu VR-Brillen zu greifen, die auf induktiven Ladegeräten unter den Polstern gelagert sind. „Wir sind Pioniere!“, konstatiert Damit Rodgett und betont, dass die „Bunte Republik“ Deutschlands erstes festinstalliertes VR-Kino ist. Tatsächlich können Gäste den mit diversen Spezialkameras aufgezeichneten Konzertfilm
nach eigenem Gusto betrachten: Man kann nach oben Hallendach schauen, das Publikum vor der Bühne beobachten, den Fokus auf die Musiker oder auf Udo Lindenberg. Für Fans des Panikrockers ist der Virtual-Reality-Konzertbesuch ein echtes Highlight, das ausschließlich in der PANIK CITY erlebbar ist.

Udo Lindenberg und seine Band bei einer Live-Show im Jahr 2014 als Virtual-Reality-Konzertbesuch – ein Highlight, das ausschließlich in der PANIK CITY erlebbar ist. (Bild: Jörg Küster)

Nachhaltig wirkendes Markenerlebnis

Ein Besuch in der PANIK CITY bereitet Freude und überzeugt durch bestes interaktives Infotainment mit Musik, Technik und jeder Menge Spaß. Die emotionale, dramaturgisch großartig konzipierte Reise durch das Leben des deutschen Panikrockers dürfte nicht nur eingefleischten Lindianern bzw. Udonauten aus der Ü50-Generation gefallen, sondern bietet für Gäste quasi jeder Altersgruppe Interessantes zum Staunen, Mitmachen und Anfassen. Ein Highlight, das den Besuch nachhaltig in den Köpfen verankert und auch im Bekanntenkreis sicher gerne herumgezeigt wird, ist die Videoaufnahme aus dem Tonstudio mit einem virtuell perfekt eingefügten Udo Lindenberg – die PANIK CITY bleibt auf diese Weise als Erlebnis über die vor Ort verbrachten 90 Minuten hinaus langfristig präsent.

Der von den Machern gewählte Claim „Multimedia-Experience“ trifft den Nagel auf den Kopf. In vielerlei Hinsicht kann die PANIK CITY als Blaupause für neuartige Kommunikationskonzepte von Marken verstanden werden, sofern man den Künstler in seiner Einzigartigkeit samt hohem Wiedererkennungswert als Marke begreifen möchte: Menschen interessieren sich von jeher
für Geschichten und erinnern sich an diese, wenn sie gut erzählt werden. Die zeitgemäßen interaktiven Elemente der PANIK CITY fungieren als verstärkender Effekt, erreichen Besucher/Konsumenten emotional und tragen durch neuartige Touchpoints wesentlich zu einem positiv besetzten Markenerlebnis bei.

Bei einem Besuch der PANIK CITY wird klar: Wer frühzeitig mit aktuellen Technologien wie VR oder AR experimentiert und diese zielführend einsetzt, sichert einer Marke nicht nur besondere Aufmerksamkeit, sondern verschafft auch sich selber einen entscheidenden Wissensvorsprung gegenüber dem Wettbewerb. Markenverantwortliche können in Zeiten fragmentierter Mediennutzung und sinkender Reichweiten so möglicherweise mit Menschen in Kontakt treten, welche auf herkömmlichen Werbe- oder Kommunikationswegen nur schwer oder gar nicht zu erreichen sind. Bislang nicht erschlossene Zielgruppen lassen sich über eine als rundum gelungen empfundene Live-Experience näher an Marken heranführen – unter Umständen können sie sogar aufrichtig überzeugt und zu Multiplikatoren werden.


Tec Specs

// Mediensteuerung (Ein-/Ausschalten der Anlage, ggf. Fernwartung): Crestron
// Beschallung: Bowers & Wilkins
// Raum Gronau: Monitore: Philips Professional-Line, Full-HD-Auflösung
// Raum Osten: Tablet: Samsung, 65″-Screen: Philips
// Likörelle-Bar: 75″-Screen mit 4K-Auflösung: Philips
// Raum Bunte Republik: VR-Ausstattung: Samsung Gear VR-Brillen mit SM-R325-Controllern


Weblinks

// Panik City Betriebs GmbH
// Pilot Screentime
// Andrea Bohacz (Ausstellungsdesign)

 

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