Raumakustik nachträglich verbessern - letzter Teil

Trennung ohne Hindernisse – Schalldämmung für mehr Ruhe

Die in den vorhergehenden Teilen vorgestellten Produkte dienen allesamt dem Zweck, die Raumakustik generell zu verbessern. Es gibt aber auch Lösungen, die darauf abzielen, in gewissem Maß eine akustische Trennung zu schaffen, den Schall also wie eine Wand zu dämmen.

Hier dient der 5-lagige, ovale Schallvorhang von Gerriets der optischen und akustischen Abtrennung eines Seminarbereiches in der Bibliothek für Architektur, Kunst & Design der FH Münster.

Gerriets

Hier dient der 5-lagige, ovale Schallvorhang von Gerriets der optischen und akustischen Abtrennung eines Seminarbereiches in der Bibliothek für Architektur, Kunst & Design der FH Münster.

Dazu bietet Gerriets neben einem klassischen Schallvorhang mit dem Haupteinsatzgebiet Theater den Raumtrennvorhang Office an. Auf der Vorder- und Rückseite besteht er aus Bühnen-Velours, während die Innenlage schallhart ausfällt bzw. bei mehreren Innenlagen abwechselnd schallhart und schallabsorbierend. Mit der 7-lagigen Version lässt sich laut Herstellerangabe ein Schalldämm-Maß um 18 dB erreichen. Im Vergleich zu einer massiven Wand ist das nicht viel, im Vergleich zu anderen Vorhängen oder Schallschirmen hingegen schon. Und es ermöglicht eine gewisse akustische Abgrenzung – sowohl temporär als auch in der Nachrüstung.

Autor: Christiane Bangert

Sie haben die vorherigen Teile des Beitrags verpasst? Hier geht’s zu Teil 1.  

Lesen Sie mehr über Verbesserungen der Raumakustik in der aktuellen Ausgabe KommunikationsRaum.! 

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